Das Recht auf Vergessen und das öffentliche Privatleben

9. September 2014

In Europa entscheiden die Internet-Giganten, wo die Grenze der Privatsphäre zu ziehen ist – schreibt Dr. Andrea Jádi Németh.

Die bestimmende Rolle der Netzwerke und des ununterbrochenen Informationsflusses lässt sich schwer bestreiten. Entgegen unserem Willen können wir selbst zum Gegenstand dieser Informationsflut werden (wie im Falle der Aktfotos der amerikanischen Filmstars vergangene Woche), und oftmals lassen wir die Außenwelt an unserem Privatleben teilhaben. Doch wo genau verläuft die Grenze unsrer zu schützenden Privatsphäre?

Den gesamten Artikel in der heutigen Ausgabe der Világgazdaság können Sie auf Ungarisch hier nachlesen.